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Vom Abdruck zur Otoplastik

Vom Abdruck zur OtoplastikDer Abdruck wird zunächst zugeschnitten, dann wird eine Negativform erstellt. Diese Negativform wird mit Acrylat bzw. Biopor ausgegossen, es entsteht ein Gehörschutz in seiner rohen Form. Aus diesem Rohling wird anschließend mit Präzision eine Otoplastik gefertigt. Der Belüftungskanal wird gebohrt, der Spezialfilter eingesetzt, die Seriennummer angebracht und die antiallergische Speziallackierung aufgetragen.
Jede Otoplastik wird unter der Seriennummer mit
                                      dem Namen des Besitzers registriert.

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